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Krebsmittel zur Corona Bekämpfung

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Im Kampf gegen das Coronavirus wird sowohl nach einem Impfstoff gesucht als auch die Wirksamkeit von bekannten Medikamenten getestet. Während Wirkstoffe wie Hydroxychloroquin bereits gescheitert sind, erzielen Forscher der Uni Frankfurt erstaunliche Fortschritte mit Krebsmitteln.

Wissenschaftlern der Frankfurter Goethe-Universität ist es offenbar gelungen, die Vermehrung des Coronavirus zu stoppen, indem sie Kommunikationswege der Wirtszellen unterbrochen haben. Um die Ausbreitung im Körper zu stoppen, wurden verschiedene Krebsmedikamente kombiniert. Dazu sei erstmals ein Gesamtbild von Zellen erstellt worden, die vom Sars-CoV-2-Virus befallen waren, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung".

Da die Krebsmedikamente bereits zugelassen sind, könne man sehr schnell mit klinischen Studien beginnen, hieß es. Das Verfahren, die Signalwege mit Hemmstoffen zu unterbrechen, haben sich die Wissenschaftler am Institut für Biochemie laut dem Bericht über ein Tochterunternehmen patentieren lassen.

Im Kampf gegen das Coronavirus wird sowohl nach neuen Medikamenten und Impfstoffen geforscht als auch die Effektivität von bekannten Mitteln aus anderen medizinischen Bereichen getestet. Die Versuche sind in vielen Fällen nicht von Erfolg gekrönt.

Quelle: https://www.n-tv.de/panorama/Deutsche-Forscher-stoppen-Virusvermehrung-article22008738.html


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