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Grippe

Grippe Virus

Wo die Grippe lauert, kann man nicht immer genau überblicken. Zum einen ist man bei einigen Viren schon vor dem Ausbruch ansteckend, zum anderen wird nicht jeder auch schwer krank. Grippeviren halten sich vor allem in trockener Luft sehr gut. Selbst fünf Stunden nachdem ein Erkrankter gehustet hat, kann man noch infektiöse Partikel in der Raumluft nachweisen.

Die einzige effiziente und gute Waffe, die wir im Augenblick gegen Influenza haben ist eine Impfung, Abhärtung sowie eine gute Konstitution. Sie haben also bei Ihrem persönlichen Grippemanagement einige Faktoren selbst in der Hand! Die antivirale Grippe: Der Virus schlägt jedes Jahr aufs Neue zu Zur Vorbeugung und Behandlung ist die Einnahme von pflanzlichen Präparaten geeignet, die die unspezifische körpereigene Abwehr anregen.

Bei der Behandlung der Grippe stehen vor allem die unangenehmen Symptome wie Husten, Halsschmerzen, Abgeschlagenheit und Fieber im Vordergrund. Es gibt Möglichkeiten aus der Naturheilkunde und Schlaf und leichte Kost unterstützen den Heilungsprozess. Man braucht besonders in Grippezeiten ausreichend Vitamine, Flüssigkeit, Salz und Spurenelemente, das heißt auch vorbeugend und in der Rekonvaleszenz. Unter Umständen muss bei stärkeren Grippesymptomen, unter Beobachtung, synthetische Medikamente eingesetzt werden. Eine pharmakologische Fiebersenkung ist nicht automatisch notwendig.

Eine Übertherapie mit Antibiotika und antiviralen Medikamenten ist, schon wegen der Nebenwirkungen, nicht die beste Therapie. Viren werden leider schnell resistent gegen die häufig eingesetzten Wirkstoffe! Diese Mittel setzt man daher nur ganz kontrolliert ein.

Quelle: https://www.phytodoc.de/erkrankungen/grippe


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